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Begriff

Duftblindheit

Als Duftblindheit wird umgangssprachlich das Phänomen bezeichnet, dass ein Duft nach einiger Zeit kaum oder gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird, obwohl er für andere Personen weiterhin riechbar sein kann.

Als Duftblindheit wird umgangssprachlich das Phänomen bezeichnet, dass ein Duft nach einiger Zeit kaum oder gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird, obwohl er für andere Personen weiterhin riechbar sein kann. Ursache kann die Anpassung des Geruchssystems an einen konstanten Reiz sein. Fachlich wird in diesem Zusammenhang unter anderem von olfaktorischer Adaptation beziehungsweise Gewöhnung gesprochen. Duftblindheit sollte nicht automatisch mit Anosmie gleichgesetzt werden, da eine Anosmie einen tatsächlichen Verlust beziehungsweise eine fehlende Wahrnehmung des Geruchssinns oder bestimmter Gerüche beschreibt.

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